Die Aktien-Futures haben sich nach der Erholungsrallye am Mittwoch kaum verändert

Die Aktien-Futures blieben am Donnerstag flach, als die Wall Street an ihrem besten Tag seit fast einem Monat aufbaute.

Futures auf den Dow Jones Industrial Average legten um 59 Punkte oder 0,19 % zu. Die Futures für den S&P 500 stiegen um 0,15 %, während die für den Nasdaq 100 um 0,13 % zulegten.

Die Händler blickten der Frage-und-Antwort-Sitzung des Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, im Cato Institute entgegen, als sie nach weiteren Hinweisen auf die zukünftigen Zinserhöhungen der Zentralbank suchten. Auch die Europäische Zentralbank wird am Donnerstag ihre jüngste geldpolitische Entscheidung bekannt geben.

Aktienmarkt fällt a Eine solide Erholung während der regulären Handelszeiten am Mittwoch. Der Dow gewann etwa 436 Punkte oder 1,4 %. Der S&P 500 legte um 1,8 % zu und der Nasdaq Composite stieg um 2,1 %.

Es war der beste Tag für alle drei Durchschnittswerte seit dem 10. August, und die Nasdaq brach eine siebentägige Pechsträhne ein.

Trotz der Rallye am Mittwoch sind die Aktien insgesamt gesunken. Sorgen über eine schwache Wirtschaft und weitere Zinserhöhungen der US-Notenbank halten einige Anleger von riskanteren Teilen des Marktes fern.

„Das Rezessionsrisiko nimmt zu, und infolgedessen bewegen wir uns in unseren Portfolios defensiver. Eine hohe Inflation bedeutet jedoch, dass traditionelle „Risikovermeidungs“-Strategien wie Bargeld und Staatsanleihen die Gesamtrendite belasten können“, sagte Wirtschaftswissenschaftlerin Lauren Goodwin und Portfoliostratege bei New York Life Investments, sagte der Experte in einer Kundenmitteilung.

„Wir bleiben vollständig in unsere Portfolios investiert und nutzen ausgewählte Engagements innerhalb dieser insgesamt risikoneutralen Position, um Widerstandsfähigkeit gegen Volatilität und Inflation aufzubauen. In unserer Aktienhülle umfasst dies eine starke Übergewichtung von Aktien und Dividendenwert“, fügte Goodwin hinzu.

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Am Donnerstagmorgen erhalten Anleger den neuesten Einblick in die US-Wirtschaft mit Daten zu Arbeitslosenansprüchen. Von Dow Jones befragte Ökonomen erwarteten 235.000 Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, gegenüber 232.000 in der Vorwoche.

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