Schwört Russland auf Homophobie ein: Präsident Putin.

Schwört Russland auf Homophobie ein: Präsident Putin.

Moskau. – Russland wird immer homophober: Vor einer Woche hat das russische Parlament das umstrittene Gesetz gegen „Homosexuelle Propaganda“ verabschiedet, nun billigt es ein Gesetz, das schwulen oder lesbischen Ausländern die Adoption von russischen Waisenkindern verbietet.

So sollen Paare oder Alleinstehende aus Ländern, die die „Homo-Ehe“ erlauben, bei Adoptionen nicht mehr zugelassen werden.

Keine Gegenstimme
Das Gesetz wurde von der Staatsduma ohne Gegenstimmen verabschiedet. Damit es in Kraft tritt, muss noch das Oberhaus zustimmen. Schließlich muss es von Präsident Wladimir Putin unterzeichnet werden.

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Gefährliches Pflaster
Putins Regime setzt damit seinen homophoben Kurs fort. Das deutsche Auswärtige Amt warnt Homosexuelle bereits vor Reisen nach Russland. Wer sich öffentlich als schwul oder lesbisch zu erkennen gibt, kann wegen „Homosexueller Propaganda“ bestraft, inhaftiert und abgeschoben werden. (wfr)

[Bild: www.kremlin.ru]


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19.06.2013, 08:55 uhr / 2 Kommentare / diskutiere darüber im forum

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2 kommentare zu “Homophobie: Russland legt noch einen drauf”


  1. Tomes

    tuckenalarm:lassen sie Putin in ruhe mit seinem Gesetz homophobie ,wenn ihr mehr gegen Putin sind desto strenger ist er mit seinem Gesetz ,jetzt nimmt er sogar den Homos die Kinder weg in Russland, er schützt seine Leute und Kinder Putin gibt nicht nach


  2. Tomes

    Merkel macht sich sorgen um das Kindeswohl für Adoption bei Homo die Denkt noch nach


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