europride: stadtlauf für die prävention


laufen für die prävention: aidswalk in zürich.

laufen für die prävention: aidswalk in zürich.

Zürich. - Am Freitag, 5. Juni um 17 Uhr ist es soweit: Am Vorabend der grossen Euro Pride Parade fällt der Startschuss für den ersten Charity Aidswalk auf dem Münsterhof in Zürich. Nicht die schnellste Zeit zählt, sondern der Einsatz für eine gute Sache. Nämlich die Aids-Prävention für Jugendliche. Das Startgeld von 25 Franken fliesst vollumfänglich in Projekte der Aids-Hilfe Schweiz. Viele Prominente unterstützen dieses Engagement.

“Aids ist als Krankheit und Bedrohung fast aus unserem Bewusstsein verschwunden”, sagt die bekannte Moderatorin Sandra Studer. Dabei steckten sich, auch bei uns, noch immer viele Menschen mit dem HIV-Virus an. “Es ist wichtig, Aids gerade bei Jugendlichen zu thematisieren und sich für die Prävention stark zu machen. Dafür laufe ich meine Runden beim Aidswalk.”

Neben Sandra Studer werden auch Michèle Roten, Claudia Lässer, Dani Fohrler, der Mr. Gay 2009 Ricco Müller sowie weitere engagierte Frauen und Männer mitlaufen. Sie alle werden dazu beitragen, dass die wichtige Präventionsarbeit für heterosexuelle und schwule Jugendliche gleichermassen weitergeführt werden kann. Die Aids-Hilfe Schweiz organisiert etwa Schulbesuche von HIV-positiven Menschen und hilft Lehrern bei der Gestaltung des Unterrichts zu sexuell übertragbaren Krankheiten. Auch ausserhalb der Schulstube realisiert sie Projekte für Jugendliche. Dieses Engagement wird zu einem grossen Teil aus Spendengeldern finanziert.eine reise nach paris
Den Läuferinnen und Läufern winken attraktive Preise. Bei sechs gelaufene Runden besteht gar die Möglichkeit ein Wochenende für zwei Personen in Paris zu gewinnen. Daneben gibt es iPods, Einkaufsgutscheine und Kino-Eintritte. Organisiert wird der Anlass von Motiontown. Motiontown organisiert sportevents zum spendensammeln. Hauptsponsoren sind die pharmahersteller GlaxoSmithKline und Tibotec. (pd)

mehr infos findest du auf  www.aidswalk.ch



ein beitrag vom 27.05.2009 / diskutiere darüber im forum /





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Ein kommentar zu “europride: stadtlauf für die prävention”


  1. Thommen

    “Sex ohne Gummi” sollten die Läufer auf ihren T-Shirts tragen, denn endlich dürfen wir - danke EKAF (Eidgenössische Kommission für Aids-Fragen, anm. d. red.) - wieder mit der Unschuld hausieren gehen…

    Es gibt schon Blog-Clubs, die extra Leute suchen mit Serostatus “wieder null”, weil das offenbar das Geilste ist, was sich viele Barebacker unter schwulem Sex vorstellen können…

    Na dann lauft mal schön fleissig und schickt den Barebackern die Rechung für die medizinischen Kosten, statt um Spenden zu betteln!


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